<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Siebtes Web-to-Print Forum &#187; B-to-B</title>
	<atom:link href="http://www.web-to-print-forum.de/tag/b-to-b/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.web-to-print-forum.de</link>
	<description>Deutschlands größter und wichtigster Web-to-Print Fachkongress</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Nov 2009 16:02:47 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Live aus Mainz: Was würde Google tun?</title>
		<link>http://www.web-to-print-forum.de/2009/11/04/live-aus-mainz-was-wurde-google-tun/</link>
		<comments>http://www.web-to-print-forum.de/2009/11/04/live-aus-mainz-was-wurde-google-tun/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[7. Web-to-Print Forum]]></category>
		<category><![CDATA[arvato systems]]></category>
		<category><![CDATA[B-to-B]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Scheffler]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Röttgen]]></category>
		<category><![CDATA[printmaileasy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.web-to-print-forum.de/?p=320</guid>
		<description><![CDATA[Web-to-Print im B-to-B-Business
printmaileasy
Der Name sei Programm, erläutert Jörg Scheffler von themediahouse: Kleine, mittelständische Unternehmen sollen ein simples Tool haben, um ihr Dialog- und Direktmarketing professionell, effizient und transparent abzuwickeln. Webbasiert können Vorlagen erstellt oder befüllt, Serienbrieffunktionen genutzt, Adressen verwaltet und optimiert werden. Dazu kommen alle „klassischen“ Lettershopleistungen wie Druck, Konfektion und Versand.

Nicht so easy, bekennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Web-to-Print im B-to-B-Business</strong></p>
<p>print<strong>mail</strong>easy<br />
Der Name sei Programm, erläutert Jörg Scheffler von <a href="http://www.themediahouse.de/" target="_blank">themediahouse</a>: <strong>Kleine, mittelständische Unternehmen</strong> sollen ein simples Tool haben, um ihr Dialog- und Direktmarketing professionell, effizient und transparent abzuwickeln. Webbasiert können Vorlagen erstellt oder befüllt, Serienbrieffunktionen genutzt, Adressen verwaltet und optimiert werden. Dazu kommen alle „klassischen“ Lettershopleistungen wie Druck, Konfektion und Versand.</p>
<p><span id="more-320"></span><br />
<img alt="" src="http://www.web-to-print-forum.de/wp-content/gallery/7-web-to-print-forum/IMG_7884.jpg" title="Hauprich" class="alignleft" width="150" />Nicht so <em>easy</em>, bekennt Scheffler, sei jedoch die Entwicklung und Integration eines solchen Projektes. 16 Monate habe es gedauert, 3.500 interne Mannstunden steckten in drin. Die Software allein, sei noch nicht die Lösung, sondern nur das Tool, das Geschäftsmodell zu realisieren, und sei lediglich mit 15% der Gesamtkosten budgetiert. Interne Leistungen (60%) und vor allem Marketing (25% der Gesamtkosten) müssen – so die Erfahrung Schefflers – einkalkuliert werden. Diese Anstrengungen und Investitionen ist der leichtfüßigen und schlanken Anwendung nicht anzusehen. Und das trägt maßgeblich zu dem Erfolg der Plattform bei.</p>
<p><strong>Web-to-Print-Lösungen für Industrieanwender</strong> stellt Mike Röttgen von der <strong>arvato systems</strong> vor. <a href="http://www.arvato.de/wms/arvato/index.php" target="_blank">Arvato</a> versteht sich als „allround-Dienstleister“ &#8211; nicht nur im Bereich Web-to-Print. Das beginnt mit der Beratung und der Konzeption, geht über Entwicklung und Implementierung bis hin zu IT, Workflowmanagement und Druckvorstufe. Und schließlich die Leistungen Press und Postpress bis Adressmanagement. Web-to-Print sei einmal Tool für arvato (Beispiel individuelle Bordbücher / Bedienungsanleitungen), das andere Mal Portalsoftware (<a href="http://www.maxiprint.de/" target="_blank">maxiprint.de</a>) oder auch Feature, um Onlineinhalte zu individualisierten Produkten zusammenzustellen (via Print-on-Demand-Modul auf <a href="http://www.wikipedia.de" target="_blank">wikipedia.de</a>).</p>
<p>B-to-B-Kunden wollen Lösungen, keine technischen Details, resümiert Röttgen, effiziente Workflows sind dabei unerlässlich. Auch als Dienstleister müsse man Business Development für seine Kunden treiben, auf starke Netzwerke setzen, rechtzeitig Trends aufnehmen.</p>
<p>Röttgen empfiehlt dem Auditorium den regelmäßigen und energischen Perspektivenwechsel: &#8220;Fragen Sie nicht nur, was Ihr Mitbewerber täte, fragen Sie, <em>was würde Google tun</em>“.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.web-to-print-forum.de/2009/11/04/live-aus-mainz-was-wurde-google-tun/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Live aus Mainz: was die Welt nicht braucht …</title>
		<link>http://www.web-to-print-forum.de/2009/11/03/live-aus-mainz-was-die-welt-nicht-braucht-%e2%80%a6/</link>
		<comments>http://www.web-to-print-forum.de/2009/11/03/live-aus-mainz-was-die-welt-nicht-braucht-%e2%80%a6/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[7. Web-to-Print Forum]]></category>
		<category><![CDATA[arvato]]></category>
		<category><![CDATA[B-to-B]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Zipper]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Röttgen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.web-to-print-forum.de/?p=301</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; sind Drucker, die auch noch online gehen …
So provokant eröffnet Bernd Zipper, zipcon consulting das Thema „Web-to-Print im B-to-B-Business“. Und fordert, dass sich Drucker heute als Mediendienstleister verstehen müssen! Etwas anbieten, „was kracht, was pfiffig ist, was den Businesskunden Arbeit abnimmt.“  
Was Unternehmen Kopfschmerzen bereitet, sind Workflow, Effizient, Prozesse. B2B-Kunden seien, so Mike [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; sind Drucker, die auch noch online gehen …<br />
So provokant eröffnet Bernd Zipper, zipcon consulting das Thema „Web-to-Print im B-to-B-Business“. Und fordert, dass sich Drucker heute als Mediendienstleister verstehen müssen! Etwas anbieten, „was kracht, was pfiffig ist, was den Businesskunden Arbeit abnimmt.“  <span id="more-301"></span></p>
<p><img alt="" src="http://www.web-to-print-forum.de/wp-content/gallery/7-web-to-print-forum/IMG_7856.jpg" title="Hauprich" class="alignleft" width="120" />Was Unternehmen Kopfschmerzen bereitet, sind Workflow, Effizient, Prozesse. B2B-Kunden seien, so Mike Röttgen von arvato systems GmbH, an Lösungen interessiert, nicht an technischen Eckdaten<br />
der Druckmaschinen oder Buzzwords wie Media Asset Management, eProcurement, Online-Softproof oder Remote-Publishing-Systeme.<br />
Anhand von Freigabeprozessen, erläutern die Referenten, wie effizient Kommunikation zwischen Agentur, Ducker, Vertrieb, Management, Werbung und Einkauf abgebildet werden können. Es gebe noch Medienhäuser, berichtet Röttgen, die freigegebene Druckfahnen per Kurier quer durch die Republik karrten – und das zweimal pro Woche, und stellt die berechtigte Frage, ob so etwas noch zeitgemäß sei. Sehr viel effizienter sei es, diese Prozesse und die Kommunikation webbasiert abzubilden, eben via Web-to-Print.<br />
Wieder geht es darum, Nutzen zu stiften. Im B-to-B-Bereich heißt das oft, dem Kunden Einsparpotenziale aufzuweisen. (jfw)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.web-to-print-forum.de/2009/11/03/live-aus-mainz-was-die-welt-nicht-braucht-%e2%80%a6/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

