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http://www.web-to-print-forum.de/2009/11/05/siebtes-web-to-print-forum-in-voller-erfolg/

Am 4. November ging das siebte Web-to-Print Forum im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz-Lerchenberg zu Ende das von zipcon consulting und dem bvdm veranstaltet wurde. Nach sechs vorherigen Veranstaltungen gab es dieses Mal einige Neuerungen wie die Kurzpräsentationen „7 Minutes“ für die Teilnehmer. Dabei stellten die zehn Partner des Web-to-Print Forums in nur sieben Minuten die aktuellsten Neuigkeiten und Änderungen an ihren Web-to-Print-Lösungen vor. Die Teilnehmern lobten dieses für das Web-to-Print-Forum neue Konzept sehr.

 

Rückblick

Videos vom 7. Web-to-Print Forum

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Fotos vom 7. Web-to-Print Forum


Sechstes Web-to-Print-Forum: Web-to-Print schafft Kundenbindung
bvdm-Fachveranstaltung in Mainz stellte aktuelle Entwicklungen vor

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Das Sechste Web-to-Print Forum in Mainz am 28. und 29. Oktober zeigte: Web-to-Print hat die Phase der Gründerzeit längst genommen und sich zu einer ausgereiften, globalen Anwendung in der Wertschöpfungskette der Druckproduktion entwickelt. Praxisbeispiele aus verschiedenen Branchen machten klar, dass sowohl im Geschäft mit den BtB-Kunden, als auch mit den Endkunden Web-to-Print-Lösungen für Druckereien und Dienstleister nicht mehr wegzudenken sind.

„Die Marktakzeptanz nimmt an Fahrt auf. Anwendungen werden als normaler Service vom Endkunden wahrgenommen“, resümmierte Bernd Zipper, (ZIPCON Consulting), Moderator und Mitveranstalter der Fachveranstaltung des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) die aktuellen Tendenzen.

Zwei Kongresstage rund um Web-to-Print boten auf dem ZDF-Gelände in Mainz den 150 Teilnehmern Vorträge rund um neue Technologien und Einsatzgebiete. Ergänzt wurde das Vortragsprogramm um einen großen Ausstellungsbereich mit insgesamt zehn etablierten Anbietern von Web-to-Print-Lösungen. Bereits am Vortag führte ein ausgebuchter Praxisworkshop in die Grundlagen, Verfahren und Geschäftsmodellen der Technik ein. Die Web-to-Print-Night im Haus des deutschen Weines in Mainz nutzten fast 100 Gäste und Mitwirkende um das Thema zu vertiefen, Erfahrungen auszutauschen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen.


Viertes Web-to-Print Forum: Neue Marketing- und Vertriebsmodelle mit Web-to-Print
Web-to-Print hat sich erfolgreich am Markt etabliert

Fotos vom vierten Web-to-Print Forum

Das zeigten die vielfältigen Praxisbeispiele, die am Anwendertag des 4. Web-to-Print Forums auf dem Mainzer Lerchenberg präsentiert wurden. Rund 240 Teilnehmer aus der Druck- und Medienbranche konnten sich am 20. November 2007 im ZDF-Konferenzzentrum davon überzeugen, dass Web-to-Print ein wertvolles Werkzeug ist, wenn es darum geht, Druckprodukte online und dezentral effizient und sicher zu produzieren. Neu war der Workshoptag am 19. November, an dem sich die fünfzehn Partner des Forums den Teilnehmern in zwei parallelen Panels präsentieren konnten. Im Rahmen der Web-to-Print-Night hatten Teilnehmer, Referenten und Aussteller dann Gelegenheit, die Themen des Tages in ansprechender Atmosphäre zu vertiefen.

Vor allem den Anwendern aus dem Marketingbereich eröffnet Web-to-Print völlig neue Perspektiven für Marketing- und Vertriebsstrategien. Zwölf Referenten aus Industrie, Handel und Verlagswesen sorgten dabei für einen kurzweiligen und abwechslungsreichen Kongresstag. Dies zeigte das Beispiel von Coca-Cola, bei dem die Web-to-Print-Technologie Basis für ein neues und erfolgreiches Vertriebsmodell ist. Ziel war es, deutschlandweit Kooperationen zu Bäckereien, Metzgereien und Imbisslokalen aufzubauen und das Snackgeschäft mit dem Verkauf von Erfrischungsgetränken zu bündeln. Alle Partner sollten hierfür individuelle Point-of-Sales-Werbemittel zur Verfügung gestellt bekommen, die aber zugleich den einheitlichen und globalen Coca-Cola-Corporate-Design-Richtlinien entsprechen mussten. Ein Aufwand, der ohne eine Web-to-Print-Lösung von den Kosten her nicht tragbar gewesen wäre. Auch die JUNG Bonbonfabrik aus Vaihingen/Enz hat sich mit Web-to-Print neue Absatzmärkte erschlossen, in dem sie einen mit Schokolade konfektionierten Adventskalender über ein Web-to-Print-Modul nun auch als individuell mit Foto und Text gestaltbaren Kalender ab einer Stückmenge von 1 anbietet. Abseits von diesen Vertriebsmodellen bietet sich der Einsatz von Web-to-Print vor allem bei dezentral aufgebauten Organisationen an, die auf diese Weise ihre Corporate Identity (CI) bis in die kleinste Einheit transportieren und einen konsistenten Auftritt gewährleisten können, wie auch die Beispiele des Diakonischen Werkes Bayern oder des Deutschen Olympischen Sportbundes zeigten.

Aufschlussreich war für die Teilnehmer des Anwendertages vor allem die realistische Darstellung der einzelnen Projekte. Die Referenten beschönigten nichts und zeigten offen, an welchen Stellen es Schwierigkeiten bei der Umsetzung gab. Immer wieder wurde betont, wie wichtig es ist, die Endanwender der Systeme frühzeitig mit auf den Weg zu nehmen und auf die Umstellung des Prozesses vorzubereiten. Oberstes Ziel für die Akzeptanz der neuen Anwendungen ist eine gut strukturierte Bedieneroberfläche und eine sich selbst erschließende Logik. Auch die Balance zwischen dem vorgegebenen CI und der individuellen Gestaltungsfreiheit sollte ausgewogen sein.
Das Web-to-Print Forum, veranstaltet vom Bundesverband Druck und Medien in Kooperation mit Zipcon Consulting, hat einmal mehr deutlich gemacht, warum diese Technologie die Printproduktion in den nächsten Jahren nachhaltig verändern wird: Web-to-Print minimiert die enormen Transaktionskosten bei dezentraler Drucksachenerstellung und vermeidet Reibungsverluste durch vielfältige Abstimmungs- und Kontrollprozeduren. Web-to-Print verändert aber nicht nur den Prozess der Drucksachenherstellung für den Anwender, sondern führt auch innerhalb der Branche zu neuen Rahmenbedingungen, da sich nach Einführung der Anwendung die Aktivität von der Agentur oder der Druckvorstufe komplett zum Kunden verlagert. Die veränderte Wertschöpfungskette bietet denjenigen Unternehmen eine Chance, die sich zum Lösungsanbieter ihrer Kunden entwickeln. Deutliche Risiken bestehen dagegen für Unternehmen, die am Ende der Wertschöfungskette stehen und eventuell noch austauschbarer werden.


Drittes Web-to-Print Forum erneut ausgebucht
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2. Web-to-Print-Forum, Publikum Über 300 Teilnehmer waren am Mittwoch, den 25. April, auf den Mainzer Lerchenberg zum dritten Web-to-Print Forum gekommen, um sich über neueste Produkten und Entwicklungen zu informieren. Die 13 Aussteller präsentierten sich erstmals in der großzügigen Eingangshalle des ZDF-Konferenzzentrums. Die Vorträge bildeten ein breites Spektrum möglicher Web-to-Print-Anwendungen ab, von der webbasierten Produktion von Reisekatalogen über Drucksachenmanagement für einen internationalen Kosmetikhersteller bis hin zur webbasierten Gestaltung von Umschlagsseiten. Christian Pahl von der BWH GmbH aus Hannover (www.bw-h.de) plädierte für ein nachhaltiges Umdenken in den Druckereien. Unter dem Titel „Softwareschmiede Offsetdruck?“ zeigt er auf, warum Druckereien die Position als letztes Glied in der Prozesskette verlassen müssen, wenn Sie nicht austauschbar werden wollen. Druckereien müssten sich zum Mediendienstleister entwickeln und selbstbewusst ihre schon vorhandenen Kompetenzen, bspw. Logistik, ausbauen. Gerade neue Geschäftsfelder wie Web-to-Print sollten nicht Softwarehäusern oder Agenturen überlassen werden. „Mediendienstleister sollten die Web-to-Print-Prinzipien als Chance verstehen und in ihr Geschäftsmodell einbauen“, so Pahl. Deshalb auch sein Fazit: „Wer nur druckt, drückt sich“.


Zweites Web-to-Print Forum von bvdm und ZIPCON Consulting voller Erfolg
„Die“ Plattform zum Austausch zwischen Anbieter und Anwender im Bereich Web-to-Print

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2. Web-to-Print-Forum, Publikum Sehr zufrieden sehen sich die Veranstalter des zweiten Web-to-Print Forums am 7. November 2006 im ZDF-Kongresszentrum in Mainz. Mit über 200 Teilnehmern, 14 Referenten und fast neun Stunden Programm wurde das zweite Forum, veranstaltet vom bvdm und ZIPCON Consulting, von den Partnern und Teilnehmern durchweg positiv bewertet. Das voll besetzte Konferenzzentrum des ZDF bot neben einem umfangreichen Konferenzprogramm auch einer kleinen Ausstellung Platz, auf der sich die Partner der Veranstaltung vorstellen konnten.

War das erste Web-to-Print Forum noch geprägt von Herstellerpräsentationen, standen nun in der zweiten Runde die Anwender im Mittelpunkt. Unternehmen, wie Daimler Chrysler, AGIP, Boerhinger-Ingelheim, Commerzbank, KIA und der SPD stellten ihre konkreten Web-to-Print Anwendungen vor.

Teilnehmer Tobias Prions vom Mediendienstleister Donner & Nagel zeigt sich ebenfalls zufrieden: „Wir besuchen das Forum, um up-to-date zu bleiben. bvdm und ZIPCON schaffen es immer wieder, eine interessante Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Kurzweilig und kompetent moderiert – bringt Bernd Zipper das Thema auf den Punkt. Rundum eine gelungene Veranstaltung“.

Referent Neben den Teilnehmern freuen sich auch die Partner über die erfolgreiche Veranstaltung: „Das Web-to-Print Forum ist wohl die erfolgreichste Veranstaltung im Kunden-Anbieter-Dialog im deutschsprachigen Raum zum Thema Web-to-Print“, so Andreas Michalski, Executive Director der Brand Implementation Group (iBrams) und Unterstützer des Forums. „Schon mit der zweiten Veranstaltung hat sich das Web-to-Print Forum als „das“ Forum zu diesem Thema in Deutschland etabliert.“, so Michalski weiter. Auf den Punkt bringt es letztlich Referent Dr. Rolf Darmstadt, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Commerzbank AG: „Das Web-to-Print Forum hat sich mit der zweiten Veranstaltung als hervorragende Kommunikationsplattform zwischen Anwendern und Anbietern von Web-to-Print-Lösungen erwiesen. Die vielen Beispiele helfen neuen Anwendern zu verstehen, welchen Platz automatisierte Kommunikationsprozesse in Zukunft einnehmen werden.“ Bilder zum Download stehen auf der Website des bvdm zur Verfügung.


Erstes Web-to-Print Forum mit Rekordzuspruch

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Das Erste Web-to-Print Forum des Bundesverbandes Druck und Medien e.V. (bvdm) in Kooperation mit ZIPCON Consulting am 1. Juni 2006 in Mainz war mit über 200 Besuchern restlos ausgebucht. Der Teilnehmer erlebten einen spannenden Tag mit einer Fülle von Informationen zum dynamischen Publizieren.

Referent Nach einer grundsätzlichen Einführung zum Thema von Bernd Zipper, ZIPCON Consulting, stellten die vier Partner trivet.net, diron, Konzept-ix und Peter Schmidt Group ihre Lösungen und Anwendungsbeispiele vor. Dabei wurde deutlich, welche Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten die unterschiedlichen Lösungen bieten. Diese reichen von der Online-Bestellung der klassischen Visitenkarte bis zum umfassenden Kampagnentool für internationale Konzerne. Es zeigte sich, dass Web-to-Print-Lösungen insbesondere bei Großunternehmen längst keine Zukunftsmusik mehr sind, sondern bereits etablierte Werkzeuge der Printproduktion darstellen.

Referent Stephan Jaeggi, PrePress-Consulting, erläuterte in seinem Vortrag die technischen Herausforderungen und gab den Teilnehmern wertvolle Tipps, worauf diese bei der Auswahl einer für Sie passenden Web-to-Print-Lösungen achten sollten. Am Nachmittag zeigten sechs Anwender aus den Bereichen Druck, Dienstleister und Agenturen live ihre heute bereits eingesetzten Web-to-Print-Anwendungen. Ausführlich wurde auch über den finanziellen und personellen Aufwand für die Einführung solcher Systeme diskutiert. Auch hier zeigte sich, dass sich der Aufwand nach dem tatsächlichen Bedarf in einem breiten Spektrum skalieren lässt. Speziell für Druckereien ist in diesem Kontext auch die Fragestellung wichtig, wie Web-to-Print-Anwendungen an den Produktionsworkflow angebunden werden können, um eine vollständig automatisierte Produktion abzubilden.