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	<title>Siebtes Web-to-Print Forum</title>
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	<description>Deutschlands größter und wichtigster Web-to-Print Fachkongress</description>
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		<title>Für den Kunden denken: Web-to-Print schafft neue Druckmärkte</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 14:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[7. Web-to-Print Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[bvdm]]></category>
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		<category><![CDATA[Web-to-Print-Forum]]></category>
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		<description><![CDATA[Web-to-Print ist „State-of-the-Art“ und erschließt immer noch neue Kundenkreise. Dies ist ein Fazit des siebten Web-to-Print-Forums des Bundesverbandes Druck und Medien und der zipcon consulting, das vom 3. und 4. November in Mainz stattfand.
„Das Alleinstellungsmerkmal von Web-to-Print-Anwendungen geht verloren. Allerdings ist noch keine Standard-Anwendung in Sicht und die Marktkonsolidierung noch nicht abgeschlossen“, resümierte Bernd Zipper, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Web-to-Print ist „State-of-the-Art“ und erschließt immer noch neue Kundenkreise. Dies ist ein Fazit des siebten Web-to-Print-Forums des Bundesverbandes Druck und Medien und der zipcon consulting, das vom 3. und 4. November in Mainz stattfand.<span id="more-384"></span></p>
<p>„Das Alleinstellungsmerkmal von Web-to-Print-Anwendungen geht verloren. Allerdings ist noch keine Standard-Anwendung in Sicht und die Marktkonsolidierung noch nicht abgeschlossen“, resümierte Bernd Zipper, zipcon consulting, Moderator und Mitveranstalter die aktuellen Tendenzen. „Für den Kunden denken und ganzheitliche Lösungen entwickeln“ lautete eine Empfehlung der 15 Referenten, die an zwei Kongresstagen auf dem ZDF-Gelände in Mainz den mehr als 200 Teilnehmern neue Technologien und Einsatzgebiete vorstellten. Ergänzt wurde das Vortragsprogramm um einen großen Ausstellungsbereich mit insgesamt elf etablierten Anbietern von Web-to-Print-Lösungen.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-389 alignleft" title="IMG_7873" src="http://www.web-to-print-forum.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7873-300x200.jpg" alt="IMG_7873" width="200" />Mit Web-to-Print lassen sich neue Zielgruppen und Druckkunden sowohl im Geschäft mit den Endkunden als auch den Geschäftskunden erschließen. Dies zeigten Beispiele wie Titelhelden.de der Deutschen Post AG und printmaileasy. Während mit dem Portal der Post AG End- und Geschäftskunden auf Basis vordefinierter Vorlagern ihre eigene Zeitung oder Broschüre gestalten können, macht das Direct-Marketing-Portal „printmaileasy“ Mailings ab Auflage „1“ via Web-to-Print wirtschaftlich realisierbar.</p>
<p><img class="size-full wp-image-390 alignright" title="IMG_7856" src="http://www.web-to-print-forum.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7856.JPG" alt="IMG_7856" width="150" />Mike Röttgen, arvato systems, sieht daher im Web-to-Print-Markt noch gute Geschäftsansätze für Druckdienstleister: „User generated content findet den Weg in das gedruckte Buch.“ Gezeigte Beispiele dazu waren das Wikipedia-Buch oder das Kochbuch auf Knopfdruck von RTL und der Druckerei Wolf, Ingelheim.</p>
<p>Web-to-Print macht aber auch Marketing on demand möglich. Dies bestätigte Dieter Hintze, CRT Medienproduktion. Sein Unternehmen entwickelte mit adkit für die Lufthansa Servicecenter ein Kreationstool für verschiedene Werbemittel. Für mittelständischen Kunden bieten Web-to-Print-Anwendungen die Chance, ohne hohe Herstellkosten Marketingmaßnahmen zu realisieren, so Marco Allzeit von Allzeit Media Hamburg.</p>
<p>Entscheidend für den Erfolg von Web-to-Print-Lösungen ist die richtige Kundenansprache, riet Marco Hauprich, Deutsche Post AG: „Kunden wollen Lösungen und keine technischen Details.“ Entscheidend ist für ihn die emotionale Ansprache. Wilhelm Soll, digital print, formulierte die Anforderung an sein Portal Printplanet.de: visuell, einfach, geführt, vorbereitet, ohne Risiko, schnell und in ansprechender Qualität müssen Web-to-Print-Portale aufgebaut sein.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-388 alignleft" title="IMG_7902" src="http://www.web-to-print-forum.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7902-300x200.jpg" alt="IMG_7902" width="200" />Für Einsteiger und Anwender bot das siebte Web-to-Print-Forum in zwei Workshops vertiefende Informationen. Die Annahme und das Management externer Daten, das automatisierte Verarbeitung der Eingangsdaten nach internen Standards, Font-, Farb- und Qualitätsmanagement waren ebenso Themen des siebten Web-to-Print Forums. Mit dem Indesign-Server von Adobe und dem Xpress-Server von Quark stellte das Forum neue Servertechnologien für das crossmediale Publizieren vor.</p>
<p>Fazit des bvdm und zipcon: Die Nachfrage nach Lösungen und Web-to-Print-Modellen bleibt ungebrochen. Web und Print bilden eine zukunftsträchtige Symbiose. Beim zweiten Forum ePrint-Portal am 10. und 11 Mai 2010 in Mainz des bvdm und zipcon werden Lösungen dazu vorgestellt.</p>
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		<title>Siebtes Web-to-Print Forum ein voller Erfolg</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 16:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[7. Web-to-Print Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Zipper]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 4. November ging das siebte Web-to-Print Forum im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz-Lerchenberg zu Ende das von zipcon consulting und dem bvdm veranstaltet wurde. Nach sechs vorherigen Veranstaltungen gab es dieses Mal einige Neuerungen wie die Kurzpräsentationen „7 Minutes“ für die Teilnehmer. Dabei stellten die zehn Partner des Web-to-Print Forums in nur sieben Minuten die aktuellsten Neuigkeiten und Änderungen an ihren Web-to-Print-Lösungen vor. Die Teilnehmern lobten dieses für das Web-to-Print-Forum neue Konzept sehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. November ging das siebte Web-to-Print Forum im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz-Lerchenberg zu Ende, das von zipcon consulting und dem bvdm veranstaltet wurde. Nach sechs vorherigen Veranstaltungen gab es dieses Mal einige Neuerungen wie die Kurzpräsentationen „7 Minutes“ für die Teilnehmer. Dabei stellten die zehn Partner des Web-to-Print Forums in nur sieben Minuten die aktuellsten Neuigkeiten und Änderungen an ihren Web-to-Print-Lösungen vor. Die Teilnehmern lobten dieses für das Web-to-Print-Forum neue Konzept sehr.<span id="more-376"></span><br />
<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-377" title="IMG_7866" src="http://www.web-to-print-forum.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_7866-100x100.jpg" alt="IMG_7866" width="100" height="100" />Auch Bernd Zipper von zipcon consulting aus Essen, Moderator und Initiator des Web-to-Print Forums, zeigte sich nach Abschluss der zweitägigen Veranstaltung sehr zufrieden: „In diesem Jahr hatten wir einige hochkarätige Referenten auf der Web-to-Print-Leitkonferenz. Alle Sprecher waren sowohl im Workshop wie auch am Kongresstag hochkonzentriert und präsentierten sich und ihre Themen ausgezeichnet.“</p>
<p>Zu den Top-Referenten auf dem siebten Web-to-Print Forum zählte Prof. Dr. Tobias Kollmann, der den Teilnehmern in seinem Vortrag über Web-to-Print im B2C-Bereich die Augen öffnete und zeigte, wie sich die Druckindustrie verändern wird. Thorsten Winternheimer von der Druckerei Wolf stellte das Projekt „Kochbuch.de“ vor, dass zusammen mit RTL und VOX entwickelt wurde und erläuterte das Projekt sowie das neue Geschäftsmodell dessen. Auch Marco Allzeit von Allzeit Media Hamburg GmbH und Wilhelm Soll referierten über ihre Erfahrungen und Hintergründe aus der Umsetzung von Web-to-Print und zeigten damit, wie ein Druckdienstleister erfolgreich Web-to-Print anbieten und einsetzen kann. Zudem präsentierte Marco Hauprich von der Deutschen Post AG die Web-to-Print-Anwendung Titelhelden.de und begeisterte mit seinem Vortrag und dem Web 2.0-Web-to-Print-Projekt die Teilnehmer.</p>
<p>Insgesamt füllten 145 hochzufriedene Teilnehmer den Kongress und Workshop-Tag und konnten sich im Solutions-Boulevard über die neuesten Web-to-Print-Lösungen aus erster Hand informieren.</p>
<p>„Das siebte Web-to-Print-Forum war ein konzentrierter und richtungsweisender Event mit klar und deutlich strukturierten Inhalt und Input. Meines Erachtens nach war das diesjährige Web-to-Print-Forum das bisher beste Forum überhaupt. So viele und wichtige Informationen haben die Teilnehmer zuvor noch nie auf einem anderen Event erhalten. Insgesamt haben wir ein überwältigendes Feedback der Teilnehmer erhalten was uns natürlich extrem freut und zeigt, dass das Web-to-Print-Forum auch weiterhin der Leitkongress der Branche bleiben wird.&#8221;</p>
<p>Im kommenden Jahr präsentieren zipcon consulting und bvdm im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz-Lerchenberg am 10. und 11. Mai das zweite ePrint Portal Forum, in dessen Rahmen ePlattformen für das ePrint-Business vorgestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Live aus Mainz: Kochbuch auf Knopfdruck</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 16:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[7. Web-to-Print Forum]]></category>
		<category><![CDATA[kochbar]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[trivet.net]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Über individualisierte Kochbücher für eine Online Community (<a href="http://www.kochbar.de" target="_blank">Kochbar von rtl</a>) spricht abschließend Thorsten Winternheimer von der <a href="http://www.wolf-ingelheim.de" target="_blank">Wolf-Gruppe Ingelheim</a>.
Nach Auskunft des Referenten, bedruckt WolfPrint alles, was zu bedrucken ist, und WolfCollection sei der dazugehörige Anbieter individualisierter Werbemittel.
rtl stellte die Anforderung, für die Community kochbar.de individualisierte Kochbücher per Web-to-Print anbieten zu wollen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über individualisierte Kochbücher für eine Online Community (<a href="http://www.kochbar.de" target="_blank">Kochbar von rtl</a>) spricht abschließend Thorsten Winternheimer von der <a href="http://www.wolf-ingelheim.de" target="_blank">Wolf-Gruppe Ingelheim</a>.<br />
Nach Auskunft des Referenten, bedruckt WolfPrint alles, was zu bedrucken ist, und WolfCollection sei der dazugehörige Anbieter individualisierter Werbemittel.<br />
rtl stellte die Anforderung, für die Community kochbar.de individualisierte Kochbücher per Web-to-Print anbieten zu wollen. <span id="more-360"></span></p>
<p><img src="http://www.web-to-print-forum.de/wp-content/uploads/2009/11/winternheimer-2.jpg" alt="winternheimer" title="winternheimer" width="100" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-363" />Auf der Plattform sind aktuell 500000 registrierte User, über 225000 Rezepte stehen online. Für Wolf war für die reibungslose Realisierung die bedingungslose Zusammenarbeit mit dem Communitybetreiber Bedingung. Nur dieser kann die Anforderungen aus der Community definieren. Unterschiedliche Userkompetenzen seien genauso zu berücksichtigen wie die Anforderungen der User an das Produkt Kochbuch. Eine weitere Herausforderung bleibt die Adaption der Onlineinhalte (zum Beispiel umfangreicher Zutatenlisten) in ein attraktives Printlayout. Realisiert wurde das Projekt auf Basis von trivet.net</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Live aus Mainz: Vom Systemanbieter zum Kommunikationsdienstleister</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[7. Web-to-Print Forum]]></category>
		<category><![CDATA[brandmaker]]></category>
		<category><![CDATA[CRT]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Hintze]]></category>
		<category><![CDATA[Lufthansa]]></category>

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		<description><![CDATA[crt Medienproduktion bot bereits 1999 ein Brand Management System für große Marken wie Lufthansa, Peugeot und Seiko an. Trotzdem verabschiedete sich das Unternehmen von dem eigenen Produkt adkit, und setzt neuerdings auf die effizienten Lösungen von Brandmaker.
Die eigene Leistung sei heute vielmehr, so Dieter Hintze von CRT Medienproduktion, die Beratung, Konzeption, Implementierung und Begleitung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">crt Medienproduktion bot bereits 1999 ein Brand Management System für große Marken wie Lufthansa, Peugeot und Seiko an. Trotzdem verabschiedete sich das Unternehmen von dem eigenen Produkt adkit, und setzt neuerdings auf die effizienten Lösungen von Brandmaker.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die eigene Leistung sei heute vielmehr, so Dieter Hintze von CRT Medienproduktion, die Beratung, Konzeption, Implementierung und Begleitung von Publishing-Lösungen. Heute ist adkit eine Dienstleistungsmarke, die Kompetenz, Technik und Service vereint.</p>
<p><span id="more-356"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img src="http://www.web-to-print-forum.de/wp-content/uploads/2009/11/crt-100x100.jpg" alt="crt" title="crt" width="100" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-369" />Als konkretes Beispiel stellt Hintze das Projekt „Web-to-Print im lokalen Marketing“ für Lufthansa Reisen vor. Am PoS möchte zum Beispiel das in Düsseldorf ansässige Lufthansa Citycenter Lastminute Angebote präsentieren. Webbasiert werden unterschiedliche Medienassets verwaltet. Das können Bilder aus der Mediendatenbank, hinterlegte Dokumente aus der Zentrale, Aktionsangebote (zum Beispiel zu individualisierende Weihnachtskarten) sein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Benutzer sucht, findet, verwaltet und sammelt die Inhalte und gibt sie im Rahmen vorgefertigter Templates (Visitenkarte, Poster, Flyer, Anzeigen etc.) markenkonform aus. Adressen oder Produktinformationen werden jeweils aktuell aus der Datenbank geladen, Vorschauen werden gerendert, und die Medien können gleich online bestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Live aus Mainz: Allzeit bereit! Katalogproduktion mit Web-to-Print</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[7. Web-to-Print Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Katalogproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Allzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Web-to-Print]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der provokanten Ausgangsthese, web-to-Print mache den Mediendienstleister überflüssig, startet Marco Allzeit den letzten Slot „Projektrealisation: Web-to-Print“ des 7. Web-to-Print Forums. Allzeit entkräftigt diese These sofort: Mediendienstleister seien die Leuchttürme im Medienproduktions- und distributionsprozess, gäben Orientierung und unterstützten mit ihrer Expertise.Dazu stellt er einen best case vor:
Ein Lebensmittelgroßhändler produzierte zentral Kataloge, dazu kamen die Werbemaßnahmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit der provokanten Ausgangsthese, web-to-Print mache den Mediendienstleister überflüssig, startet Marco Allzeit den letzten Slot „Projektrealisation: Web-to-Print“ des 7. Web-to-Print Forums. Allzeit entkräftigt diese These sofort: Mediendienstleister seien die Leuchttürme im Medienproduktions- und distributionsprozess, gäben Orientierung und unterstützten mit ihrer Expertise.Dazu stellt er einen best case vor:<span id="more-354"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img src="http://www.web-to-print-forum.de/wp-content/uploads/2009/11/marco-allzeit-100x100.jpg" alt="marco-allzeit" title="marco-allzeit" width="100" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-367" />Ein Lebensmittelgroßhändler produzierte zentral Kataloge, dazu kamen die Werbemaßnahmen, die dezentral von den Einzelhandelsfilialen gesteuert werden. Das führte zu Redundanz, Abweichungen vom Erscheinungsbild, unnötigen Kosten. Integriert wurde eine integrierte Datenbank, an die die externen Gesellschaften, Agenturen, Dienstleister und die Zentrale gleichermaßen angebunden sind. Vorgaben waren hier schnelleres Time-to-Market, einheitliche Markenführung und Prozessoptimierung: Mehr Werbemittel in kürzerer Zeit bei gleich bleibenden bis sinkenden Kosten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">An die Datenbank wurden ein web-to-Print-Tool und ein Print Management System angeschlossen, die sowohl Print, Fax, als auch online beschicken. Alle Händler verwalten die Werbemittel und -medien webbasiert, ein Marketingsystem mit integrierter und offener Produktdatenbank / Warenwirtschaftssystem generiert den aktuellen Content für alle Werbemedien. Preis- oder Produktänderungen werden so aktuell appliziert. Der Mediendienstleister konnte hier als kompetenter Partner der Industrie seine Erfahrungen zielorientiert und effizient einbringen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Live aus Mainz: Web-to-Print beginnt beim Kunden</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 11:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wilhelm Soll von digital print GmbH ist ein Web-to-Print-Urgestein. Seit 1999 verfolgte das Unternehmen das Ziel, als Druckerei im Internet Geld zu verdienen. Heute zählt es 350.000 Endkunden und bald 400 Unternehmen, die auf Printplanet individuelle Produkte vom Adventskalender, über das personalisierte Bild bis zur Kaffeetasse oder Tischtennisplatte herstellen.

Als einer der ersten am Markt musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Wilhelm Soll von digital print GmbH ist ein Web-to-Print-Urgestein. Seit 1999 verfolgte das Unternehmen das Ziel, als Druckerei im Internet Geld zu verdienen. Heute zählt es 350.000 Endkunden und bald 400 Unternehmen, die auf <a href="http://www.printplanet.de" target="_blank">Printplanet</a> individuelle Produkte vom Adventskalender, über das personalisierte Bild bis zur Kaffeetasse oder Tischtennisplatte herstellen.</p>
<p><span id="more-329"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img alt="" src="http://www.web-to-print-forum.de/wp-content/gallery/7-web-to-print-forum/IMG_7913.jpg" title="Hauprich" class="alignleft" width="150" />Als einer der ersten am Markt musste sich Printplanet keine Nische suchen, sie wollten alles anbieten, was der Kunde kauft. Und Credo des Unternehmens ist Usability, Einfachheit. Im Mittelpunkt steht der Kunde mit seinen Bedürfnissen, Wünschen und auch Klickverhalten. Der Benutzer muss geführt werden. Auf der Webseite stehen prominente Knöpfe mit dicker Aufschrift „Klicken“, „Gestalten“, „Kaufen“. Schritt-für-Schritt (Eins-Zwei-Drei-Meins) wird der User zu seinem fertigen Produkt geleitet. Die Seite bedient dabei nicht das technisch Machbare, sondern das für den Kunden Angemessene.Der Kunde möchte auf Rechnung kaufen, und über 50% der Produkte werden ausgeliefert, ohne dass der Kunde per Vorauskasse oder Kreditkarte den Betrag vorher entrichten musste. Das schätzen die Kunden und das bindet die Kunden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Man muss von den Kunden lernen“, so das Fazit von Soll, „und man lernt nie aus“.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Live aus Mainz: Seien Sie ein Frosch!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 11:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[7. Web-to-Print Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Endkunden]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Kollmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kernproblem der Drucker, so Prof. Dr. Tobias Kollmann von der Universität Duisburg in seinem Vortrag über Endkundenanwendungen im Internet, sei, dass die Produkte, für die sie Kernleistungen erbringen, digitalisierbar sind, und digitalisiert werden. Die Mobilisierung von Inhalten (Internet, Mobiltelefone) führe dazu, dass Produkte, Prozesse und Standorte neu definiert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Prof. Dr. Kollmann über neue Informationsbedürfnisse und die Vor- und Nachteile für das Printbusiness</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Kernproblem der Drucker, so Prof. Dr. Tobias Kollmann von der Universität Duisburg in seinem Vortrag über Endkundenanwendungen im Internet, sei, dass die Produkte, für die sie Kernleistungen erbringen, digitalisierbar sind, und digitalisiert werden. Die Mobilisierung von Inhalten (Internet, Mobiltelefone) führe dazu, dass Produkte, Prozesse und Standorte neu definiert werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am Beispiel Videohandel zeigt er plastisch auf, dass der Vertrieb der Produkte zunehmend entmaterialisiert wird, und sowohl die Wiedergabegeräte als auch die Produkte nicht mehr benötigt werden und der stationäre Handel ausstirbt. Gleiche Szenarien sind bei Büchern oder sehr drastisch bei auditiven Medien zu beobachten. Inhalte werden von klassischen Medien entkoppelt.</p>
<p><span id="more-326"></span><br />
<img alt="" src="http://www.web-to-print-forum.de/wp-content/gallery/7-web-to-print-forum/IMG_7866.jpg" title="Hauprich" class="alignleft" width="150" />Die Frage bleibt, wo Druckerzeugnisse noch eine Rolle spielen, und wer die Prozesse beherrscht, um via Druckerzeugnisse die Nachfrage der Endkunden möglichst effizient und zeitnah zu bedienen. Beispiele wie juicywalls (individuelle Tapetenmuster), oder Titelhelden (individuelle Zeitungen) weisen hier zukunftsfähige Anwendungen. Mit Point-of-Sales-Terminals können Kunden dann in realen Geschäften ihre persönlichen Druckerzeugnisse produzieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Wertschöpfungskette dreht sich, die Nachfrage definiert zukünftig die Produkte und Leistungen, nicht mehr das Angebot. Und das erfordert ein Umdenken für die gesamte Industrie.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Grafische Betriebe können als Partner der Industrie und Experten in der Aufbereitung und Distribution von Inhalten jedoch in diesen Zeiten leichter neue Zielgruppen erschließen, interne Prozesse optimieren, neue USPs durch innovative Ansätze schaffen und sich auch leichter den Zugang zu internationalen Märkten generieren.</p>
<ul>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;">Gestalten ist besser als Reagieren!</div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;">Rechtzeitig positionieren!</div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;">Chance für Allianzen!</div>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kollmann schließt seinen Beitrag mit der Fabel von den Fröschen, die in Milchgläser fallen. Die Tiere, die nichts tun und auf Besserung oder Rettung warten, ertrinken in der Milch, nur der Frosch, der sich regt und abstrampelt, schafft es, durch die Bewegungen die Milch zu Butter zu schlagen und schafft so den Sprung aus der beklemmenden Situation. &#8220;Seien Sie ein Frosch!&#8221;</p>
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		<title>Live aus Mainz: Was würde Google tun?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[7. Web-to-Print Forum]]></category>
		<category><![CDATA[arvato systems]]></category>
		<category><![CDATA[B-to-B]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Scheffler]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Röttgen]]></category>
		<category><![CDATA[printmaileasy]]></category>

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		<description><![CDATA[Web-to-Print im B-to-B-Business
printmaileasy
Der Name sei Programm, erläutert Jörg Scheffler von themediahouse: Kleine, mittelständische Unternehmen sollen ein simples Tool haben, um ihr Dialog- und Direktmarketing professionell, effizient und transparent abzuwickeln. Webbasiert können Vorlagen erstellt oder befüllt, Serienbrieffunktionen genutzt, Adressen verwaltet und optimiert werden. Dazu kommen alle „klassischen“ Lettershopleistungen wie Druck, Konfektion und Versand.

Nicht so easy, bekennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Web-to-Print im B-to-B-Business</strong></p>
<p>print<strong>mail</strong>easy<br />
Der Name sei Programm, erläutert Jörg Scheffler von <a href="http://www.themediahouse.de/" target="_blank">themediahouse</a>: <strong>Kleine, mittelständische Unternehmen</strong> sollen ein simples Tool haben, um ihr Dialog- und Direktmarketing professionell, effizient und transparent abzuwickeln. Webbasiert können Vorlagen erstellt oder befüllt, Serienbrieffunktionen genutzt, Adressen verwaltet und optimiert werden. Dazu kommen alle „klassischen“ Lettershopleistungen wie Druck, Konfektion und Versand.</p>
<p><span id="more-320"></span><br />
<img alt="" src="http://www.web-to-print-forum.de/wp-content/gallery/7-web-to-print-forum/IMG_7884.jpg" title="Hauprich" class="alignleft" width="150" />Nicht so <em>easy</em>, bekennt Scheffler, sei jedoch die Entwicklung und Integration eines solchen Projektes. 16 Monate habe es gedauert, 3.500 interne Mannstunden steckten in drin. Die Software allein, sei noch nicht die Lösung, sondern nur das Tool, das Geschäftsmodell zu realisieren, und sei lediglich mit 15% der Gesamtkosten budgetiert. Interne Leistungen (60%) und vor allem Marketing (25% der Gesamtkosten) müssen – so die Erfahrung Schefflers – einkalkuliert werden. Diese Anstrengungen und Investitionen ist der leichtfüßigen und schlanken Anwendung nicht anzusehen. Und das trägt maßgeblich zu dem Erfolg der Plattform bei.</p>
<p><strong>Web-to-Print-Lösungen für Industrieanwender</strong> stellt Mike Röttgen von der <strong>arvato systems</strong> vor. <a href="http://www.arvato.de/wms/arvato/index.php" target="_blank">Arvato</a> versteht sich als „allround-Dienstleister“ &#8211; nicht nur im Bereich Web-to-Print. Das beginnt mit der Beratung und der Konzeption, geht über Entwicklung und Implementierung bis hin zu IT, Workflowmanagement und Druckvorstufe. Und schließlich die Leistungen Press und Postpress bis Adressmanagement. Web-to-Print sei einmal Tool für arvato (Beispiel individuelle Bordbücher / Bedienungsanleitungen), das andere Mal Portalsoftware (<a href="http://www.maxiprint.de/" target="_blank">maxiprint.de</a>) oder auch Feature, um Onlineinhalte zu individualisierten Produkten zusammenzustellen (via Print-on-Demand-Modul auf <a href="http://www.wikipedia.de" target="_blank">wikipedia.de</a>).</p>
<p>B-to-B-Kunden wollen Lösungen, keine technischen Details, resümiert Röttgen, effiziente Workflows sind dabei unerlässlich. Auch als Dienstleister müsse man Business Development für seine Kunden treiben, auf starke Netzwerke setzen, rechtzeitig Trends aufnehmen.</p>
<p>Röttgen empfiehlt dem Auditorium den regelmäßigen und energischen Perspektivenwechsel: &#8220;Fragen Sie nicht nur, was Ihr Mitbewerber täte, fragen Sie, <em>was würde Google tun</em>“.</p>
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		<title>Live aus Mainz: In nur drei Schritten zur eigenen Zeitung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[7. Web-to-Print Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Post]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Hauprich]]></category>
		<category><![CDATA[Titelhelden]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Simplicity is King&#8221;, &#8220;easy to use&#8221; und &#8220;joy of use&#8221;, kurzum: Usability und Spaß sind die treibenden Motivatoren für die &#8220;Titelhelden&#8221; unter uns, die in nur drei Schritten ihre eigene individuelle Zeitung erstellen können.
Marco Hauprich, bei der Deutschen Post verantwortlich für neue Technologien und Marketing Brief, eröffnet mit seiner Keynote &#8221;Anforderung an Web-to-Print in der Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Simplicity is King&#8221;, &#8220;easy to use&#8221; und &#8220;joy of use&#8221;, kurzum: Usability und Spaß sind die treibenden Motivatoren für die &#8220;<a href="http://www.titelhelden.de" target="_blank">Titelhelden</a>&#8221; unter uns, die in nur drei Schritten ihre eigene individuelle Zeitung erstellen können.</p>
<p>Marco Hauprich, bei der Deutschen Post verantwortlich für neue Technologien und Marketing Brief, eröffnet mit seiner Keynote &#8221;Anforderung an Web-to-Print in der Web 2.0-Gesellschaft&#8221; den 2. Kongresstag des 7. Web-to-Print Forum und stellt <span style="text-decoration: underline;">eine</span> mögliche Zukunft der Zeitung vor. <span id="more-316"></span></p>
<p><img alt="" src="http://www.web-to-print-forum.de/wp-content/gallery/7-web-to-print-forum/IMG_7840.jpg" title="Hauprich" class="alignleft" width="150" />Das &#8220;schwindende Sendungsvolumen&#8221; nahm die Deutsche Post zum Anlaß, ein Projekt zu initiieren, mit dem die User ihre Inhalte, so genannten User Generated Content, online aufbereiten, produzieren, weiterverarbeiten und versenden können. Die Post ist dabei Fullservicedienstleister, stellt professionelle Layouts, hochqualitative Druckerzeugnisse, effiziente Weiterverarbeitung und zeitnahen Versand bereit. Der Anwender kann in Redaktionsteams kollaborativ die private Zeitung, die Vereinsnachrichten oder das Hochzeitsblatt erstellen.</p>
<p>Emotionales Marketing, frisches und userfreundliches Design und eine prickelnde Geschäftsidee, die nicht von einem Zeitungsmacher, sondern einem Versender initiiert wurde. Und das erfolgreich. Ein interessanten Beispiel, das neue Geschäftsmodelle nicht unbedingt von den Playern eines gesättigten Marktes getrieben werden müssen, sondern dass auch logistische oder technische Partner neue Geschäftsfelder jenseits ihres angestammten Kerngeschäftes treiben und besetzen können. (jfw)</p>
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		<title>Live aus Mainz: was kommt beyond web-to-print?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 16:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[7. Web-to-Print Forum]]></category>
		<category><![CDATA[BHW]]></category>
		<category><![CDATA[noir.now]]></category>
		<category><![CDATA[Remote Publishing]]></category>

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		<description><![CDATA[Web-to-Print sei fast schon normal, konstatiert Bernd Zipper, zipcon consulting, am Ende des Workshoptages des 7. Web-to-Print Forums. Weitere, ergänzende Anwendungen müssten zum Tragen kommen, damit sich die Anbieter durch Services von ihren Mitbewerbern unterscheiden können. Remote Publishing, also die Welt des „Online-Layouten“, sei hier eine spannende Option, die der Co-Referent Thorsten Henking von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Web-to-Print sei fast schon normal, konstatiert Bernd Zipper, zipcon consulting, am Ende des Workshoptages des 7. Web-to-Print Forums. Weitere, ergänzende Anwendungen müssten zum Tragen kommen, damit sich die Anbieter durch Services von ihren Mitbewerbern unterscheiden können. Remote Publishing, also die Welt des „Online-Layouten“, sei hier eine spannende Option, die der Co-Referent Thorsten Henking von der BHW GmbH mit noir.now genauer und praxisnah vorstellt. <span id="more-307"></span></p>
<p><img alt="" src="http://www.web-to-print-forum.de/wp-content/gallery/7-web-to-print-forum/IMG_7902.jpg" title="Hauprich" class="alignleft" width="150" />noir steht kurz für <span style="text-decoration: underline;">no</span> <span style="text-decoration: underline;">i</span>nstallation <span style="text-decoration: underline;">r</span>equired. noir.now ist eine SaaS-Applikation (Software as a Service), die BHW als ASP (Applikation Service Provider) anbietet. Das heißt, dass der Anwender mittels Browser auf serverbasierte Programme (Word, InDesign) zugreift. Unabhängig vom Standort und Endgerät können so Dateien bearbeitet werden. In Kooperation mit Redaktionssystemen (in der Livepräsentation präsentiert Henking die K4 Pluggins von vjoon) können so Unternehmen webbasiert und standortunabhängig – kurz: per remote – publizieren. Dabei können mehrere Redakteure und Layouter parallel an einem Medium arbeiten.</p>
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