Live aus Mainz: In nur drei Schritten zur eigenen Zeitung

“Simplicity is King”, “easy to use” und “joy of use”, kurzum: Usability und Spaß sind die treibenden Motivatoren für die “Titelhelden” unter uns, die in nur drei Schritten ihre eigene individuelle Zeitung erstellen können.
Marco Hauprich, bei der Deutschen Post verantwortlich für neue Technologien und Marketing Brief, eröffnet mit seiner Keynote ”Anforderung an Web-to-Print in der Web 2.0-Gesellschaft” den 2. Kongresstag des 7. Web-to-Print Forum und stellt eine mögliche Zukunft der Zeitung vor.
Das “schwindende Sendungsvolumen” nahm die Deutsche Post zum Anlaß, ein Projekt zu initiieren, mit dem die User ihre Inhalte, so genannten User Generated Content, online aufbereiten, produzieren, weiterverarbeiten und versenden können. Die Post ist dabei Fullservicedienstleister, stellt professionelle Layouts, hochqualitative Druckerzeugnisse, effiziente Weiterverarbeitung und zeitnahen Versand bereit. Der Anwender kann in Redaktionsteams kollaborativ die private Zeitung, die Vereinsnachrichten oder das Hochzeitsblatt erstellen.
Emotionales Marketing, frisches und userfreundliches Design und eine prickelnde Geschäftsidee, die nicht von einem Zeitungsmacher, sondern einem Versender initiiert wurde. Und das erfolgreich. Ein interessanten Beispiel, das neue Geschäftsmodelle nicht unbedingt von den Playern eines gesättigten Marktes getrieben werden müssen, sondern dass auch logistische oder technische Partner neue Geschäftsfelder jenseits ihres angestammten Kerngeschäftes treiben und besetzen können. (jfw)
- Für den Kunden denken: Web-to-Print schafft neue Druckmärkte
- Siebtes Web-to-Print Forum ein voller Erfolg
- Live aus Mainz: Kochbuch auf Knopfdruck















