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http://www.web-to-print-forum.de/2009/11/05/siebtes-web-to-print-forum-in-voller-erfolg/

Am 4. November ging das siebte Web-to-Print Forum im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz-Lerchenberg zu Ende das von zipcon consulting und dem bvdm veranstaltet wurde. Nach sechs vorherigen Veranstaltungen gab es dieses Mal einige Neuerungen wie die Kurzpräsentationen „7 Minutes“ für die Teilnehmer. Dabei stellten die zehn Partner des Web-to-Print Forums in nur sieben Minuten die aktuellsten Neuigkeiten und Änderungen an ihren Web-to-Print-Lösungen vor. Die Teilnehmern lobten dieses für das Web-to-Print-Forum neue Konzept sehr.

 
Meldung vom: 04.11.2009 | Autor: Jo

http://www.web-to-print-forum.de/2009/11/04/live-aus-mainz-in-nur-drei-schritten-zur-eigenen-zeitung/

“Simplicity is King”, “easy to use” und “joy of use”, kurzum: Usability und Spaß sind die treibenden Motivatoren für die “Titelhelden” unter uns, die in nur drei Schritten ihre eigene individuelle Zeitung erstellen können.

Marco Hauprich, bei der Deutschen Post verantwortlich für neue Technologien und Marketing Brief, eröffnet mit seiner Keynote ”Anforderung an Web-to-Print in der Web 2.0-Gesellschaft” den 2. Kongresstag des 7. Web-to-Print Forum und stellt eine mögliche Zukunft der Zeitung vor.

Das “schwindende Sendungsvolumen” nahm die Deutsche Post zum Anlaß, ein Projekt zu initiieren, mit dem die User ihre Inhalte, so genannten User Generated Content, online aufbereiten, produzieren, weiterverarbeiten und versenden können. Die Post ist dabei Fullservicedienstleister, stellt professionelle Layouts, hochqualitative Druckerzeugnisse, effiziente Weiterverarbeitung und zeitnahen Versand bereit. Der Anwender kann in Redaktionsteams kollaborativ die private Zeitung, die Vereinsnachrichten oder das Hochzeitsblatt erstellen.

Emotionales Marketing, frisches und userfreundliches Design und eine prickelnde Geschäftsidee, die nicht von einem Zeitungsmacher, sondern einem Versender initiiert wurde. Und das erfolgreich. Ein interessanten Beispiel, das neue Geschäftsmodelle nicht unbedingt von den Playern eines gesättigten Marktes getrieben werden müssen, sondern dass auch logistische oder technische Partner neue Geschäftsfelder jenseits ihres angestammten Kerngeschäftes treiben und besetzen können. (jfw)

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