Live aus Mainz: Allzeit bereit! Katalogproduktion mit Web-to-Print

Mit der provokanten Ausgangsthese, web-to-Print mache den Mediendienstleister überflüssig, startet Marco Allzeit den letzten Slot „Projektrealisation: Web-to-Print“ des 7. Web-to-Print Forums. Allzeit entkräftigt diese These sofort: Mediendienstleister seien die Leuchttürme im Medienproduktions- und distributionsprozess, gäben Orientierung und unterstützten mit ihrer Expertise.Dazu stellt er einen best case vor:
Ein Lebensmittelgroßhändler produzierte zentral Kataloge, dazu kamen die Werbemaßnahmen, die dezentral von den Einzelhandelsfilialen gesteuert werden. Das führte zu Redundanz, Abweichungen vom Erscheinungsbild, unnötigen Kosten. Integriert wurde eine integrierte Datenbank, an die die externen Gesellschaften, Agenturen, Dienstleister und die Zentrale gleichermaßen angebunden sind. Vorgaben waren hier schnelleres Time-to-Market, einheitliche Markenführung und Prozessoptimierung: Mehr Werbemittel in kürzerer Zeit bei gleich bleibenden bis sinkenden Kosten.
An die Datenbank wurden ein web-to-Print-Tool und ein Print Management System angeschlossen, die sowohl Print, Fax, als auch online beschicken. Alle Händler verwalten die Werbemittel und -medien webbasiert, ein Marketingsystem mit integrierter und offener Produktdatenbank / Warenwirtschaftssystem generiert den aktuellen Content für alle Werbemedien. Preis- oder Produktänderungen werden so aktuell appliziert. Der Mediendienstleister konnte hier als kompetenter Partner der Industrie seine Erfahrungen zielorientiert und effizient einbringen.
- Für den Kunden denken: Web-to-Print schafft neue Druckmärkte
- Siebtes Web-to-Print Forum ein voller Erfolg
- Live aus Mainz: Kochbuch auf Knopfdruck















