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http://www.web-to-print-forum.de/2009/11/05/siebtes-web-to-print-forum-in-voller-erfolg/

Am 4. November ging das siebte Web-to-Print Forum im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz-Lerchenberg zu Ende das von zipcon consulting und dem bvdm veranstaltet wurde. Nach sechs vorherigen Veranstaltungen gab es dieses Mal einige Neuerungen wie die Kurzpräsentationen „7 Minutes“ für die Teilnehmer. Dabei stellten die zehn Partner des Web-to-Print Forums in nur sieben Minuten die aktuellsten Neuigkeiten und Änderungen an ihren Web-to-Print-Lösungen vor. Die Teilnehmern lobten dieses für das Web-to-Print-Forum neue Konzept sehr.

 
Meldung vom: 07.09.2009 | Autor: Daniel

http://www.web-to-print-forum.de/2009/09/07/prof-dr-tobias-kollmann-referiert-uber-innovative-ebusiness-angebote/

Auf dem siebten Web-to-Print Forum wird Dr. Tobias Kollmann, Professor an der Universität Duisburg-Essen und Berater der Bundesregierung, als Referent darstellen, wie neue und innovative eBusiness-Angebote das Verhalten der Benutzer verändern. Aus dem Vortrag der am Kongresstag dem 4. November um 11.30 Uhr beginnen wird, lassen sich mögliche künftige Standards für Druckindustrie und auch den Web-to-Print-Markt ableiten.

Zur Person des Prof. Dr. Tobias Kollmann
Tobias KollmannProf. Dr. Tobias Kollmann studierte an den Universitäten Bonn und Trier Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing und wur¬de 1995 nach dem Abschluss zum Dipl.-Volkswirt wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Marketing. Dort promovierte er 1997 mit einer Arbeit zur Akzeptanz innovativer Telekommunikations- und Multimediasysteme. Bereits seit 1996 beschäftigt er sich aber auch wissenschaftlich mit Fragen des eBusiness, eCommerce und dem Phänomen der „virtuellen Marktplätze“ und war damit einer der Pioniere auf diesem Gebiet. Zwischen 1997 und 2001 arbeitete er in der Praxis und unterstützte dort insbesondere den Aufbau von virtuellen Marktplätzen. Im Zuge dieser Tätigkeit war er auch einer der Gründungsgesellschafter der AutoScout24 GmbH, der größten elektronischen Gebrauchtwagenbörse im europäischen Internet.

Im Oktober 2001 folgte er zunächst dem Ruf an die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, wo er Inhaber einer C4-Professur für eBusiness wurde. Seit April 2005 ist er Inhaber des Lehrstuhls für BWL und Wirtschaftsinformatik, insbesondere eBusiness und eEntrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen.

Innerhalb der Forschung konzentriert er sich hier insbesondere auf das Thema „eEntrepreneurship“ und damit auf alle Fragen rund um die Unternehmensgründung und -entwicklung in der Net Economy. Für sein besonderes Lehr- und Förderkonzept in diesem Bereich erhielt er beim UNESCO Entrepreneurship Award “Entrepreneurial Thinking and Acting” einen Sonderpreis.
Er ist Autor zahlreicher Fach- und Praxisbeiträge zu den Bereichen “Entrepreneurship”, “E-Business” und “Akzeptanz/Marketing bei neuen Medien” in nationalen und internationalen Zeitschriften. Er schreibt eine regelmäßige Kolumne auf manager-magazin.de zum Thema “Unternehmensgründung” und ist Verfasser mehrerer Bücher in diesem Bereich. So hat er 2004 u.a. mit dem Werk „E-Venture“ (2009 als 3. Auflage mit dem Titel „E-Entrepreneurship“) das erste Lehrbuch nur für Unternehmensgründungen in der Net Economy und 2005 das erste deutschsprachige Lexikon zur Unternehmensgründung auf den Markt gebracht.

Prof. Dr. Tobias Kollmann gehört zudem zum Coaching-Netzwerk vom Gründer-Wettbewerb “Mit Multimedia erfolgreich starten” des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWT), für welches er auch als Sachverständiger im Beirat des EXIST-Förderprogramms tätig ist. Seit 2005 ist er ferner Mitglied im Präsidium des “Förderkreis Gründungs-Forschung e.V. (FGF)” und hier zuständig für die wissenschaftliche Nachwuchsförderung in diesem Bereich. Diese Aufgabe übernimmt er als Obmann für den wissenschaftlichen Nachwuchs auch im Rahmen der Kommission für Marketing des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V.

Er ist ferner Geschäftsführer der eBusiness network group GmbH in Köln, einem bundesweit tätigen Beratungsunternehmen für Start-ups, Business Angels und Anbietern von Venture Capital innerhalb der Net Economy. 2005 wurde er in diesem Zusammenhang durch das Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. auf Grund seines herausragenden Engagements als Business Angel des Online-Unternehmens LetsWorkIt GmbH (Quotatis GmbH) in den “BAND Heaven of Fame” aufgenommen.

Vortrag auf dem Web-to-Print Forum
Um 11.30 Uhr am Kongresstag dem 4. November wird Prof. Dr. Tobias Kollmann über Endkundenanwendungen im Internet referieren und die Vor- und Nachteile dieser neuartigen und innovativen Anwendungen für das Print-Business. Dafür ist er sicher einer der am geeignetsten Menschen, da er bereits zahlreiche Lehrbücher verfasst hat und auf langjährige Erfahrung im eBusiness-Sektor zurückblicken kann. Bei seinem Vortrag stützt er sich auf die eigenen Beobachtungen und vermittelt den Teilnehmern des Forums einen branchenneutralen Blick auf einige eBusiness-Angebote der Druckindustrie. Durch diesen neutralen Blick werden die Anwesenden Schlüsse daraus ziehen können, wieso Web-to-Print-Lösungen und ePrint-Portale keinen Erfolg im Markt haben. Doch Prof. Dr. Kollmann wird nicht nur die Fehler aufzeigen, sondern auch Lösungsvorschläge präsentieren. So erklärt er, wie neue Internet-eBusiness-Angebote das Verhalten der Nutzer ändern. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf mögliche Weiter- und Neuentwicklungen von Web-to-Print-Lösungen ziehen und neue Anwendungsstandards für die Druckindustrie ableiten.

Im Anschluss an seinen Vortrag wird Prof. Dr. Tobias Kollmann mit dem Initiator des Web-to-Print-Forums, Bernd Zipper von zipcon consulting GmbH, und Wilhelm Soll (digital print GmbH) eine Diskussion beginnen, die beleuchten wird, ob der Web-to-Print Markt für Endkunden bereits gesättigt ist, oder ob es noch Chancen gibt, dort erfolgreich einzusteigen. Wenn es diese Chancen gibt, wie sehen diese aus und welches Risiko muss dabei von den Unternehmen eingegangen werden? Auch auf diese Frage wird die Diskussion Antworten geben. Dabei wird sich unter anderem auch herausstellen, dass nicht nur neue Funktionen, sondern auch die Nutzerführung und innovative Angebote wichtig sind.

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